In diesem Vortrag wird mehr als nur die alternative Textbezeichnung von
Grafikelementen vermittelt: anhand von konkreten Beispielen wird praktisch
erläutert, welche Vorteile barrierefreies Design allen Nutzern (auch
den Nichtbehinderten) bringt.
Es geht hierbei nicht nur um das ergonomische Gestalten von HTML-Seiten,
sondern auch um barrierefreies Design von Flash-, PDF- und QuickTime-Dokumenten.
Die Tipps und Empfehlungen orientieren sich grundsätzlich an den geltenden
WAI-Richtlinien, der aktuellen BITV, und der geplanten WCAG 2.0, zeigen aber
auch Perspektiven in der Modellierung von Webelementen auf, die darüber
hinaus gehen.